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Die Vorteile eines lokalen bürgerschaftlich getragenen ‚Bürgerbusses‘ liegen auf der Hand, deshalb hat sich das Modell in vielen Kommunen Baden-Württembergs bereits bewährt:

  • Menschen aus den umliegenden Teilorten werden durch den Bürgerbus mit einem regelmäßigen Angebot in die Stadt und wieder zurückgefahren.
  • Durch einen niedrigen Fahrpreis wird die Attraktivität auch für finanziell schwächere Menschen gesteigert, mal in die Stadt fahren ist so häufiger und spontaner möglich.
  • Wenn Menschen verlässlich in die Stadt und wieder zurückkommen, können sie dort den örtlichen Einzelhandel unterstützen und müssen weniger ins Internet ausweichen.
  • Der Individualverkehr in der Stadt wird reduziert, die Hauptstraße wird verkehrstechnisch entlastet, die CO²-Bilanz wird verbessert.
  • Lokale Ziele sind für alle Altersgruppen leicht erreichbar: Senior*innen, Menschen mit Handicap und Rollstuhlfahrer sowie auch Mütter/Väter mit Kinderwagen oder Jugendliche können besser mobil sein und gewinnen so an mehr Lebensqualität.

Doch wie kann solch ein Projekt initiiert werden, welche Schritte dorthin sind nötig und welche Partner sollten mit einbezogen werden? In Waldkirch haben sich der Stadtseniorenrat, die Stadt und der örtliche Verkehrsanbieter gemeinsam auf den Weg gemacht ein solches Modell umzusetzen. Wie – das stellen sie bei der dieser Online-Veranstaltung am Dienstag, 18. Mai 2021, 17 bis 18 Uhr gemeinsam vor.

Michael Göb, Stadtseniorenrat Waldkirch, stellvertretender Vorsitzender

Roman Götzmann, Oberbürgermeister Stadt Waldkirch

Anja Thome, Abteilung Stadtentwicklung, Umwelt und Verkehr Stadt Waldkirch

Udo Wenzl, Begleitung und Moderation mit „Gut beraten“

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27 Teilnehmer
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