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Freie Software als Chance für die Digitalisierung der Zivilgesellschaft

Was gibt es für zivilgesellschaftliche Gruppen bei der Digitalisierung zu beachten? Welche Kriterien sind bei der Auswahl von Software sinnvoll? Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Open Source“?

„Open Source und Ehrenamt passen gut zusammen“, schreibt die Deutsche Stiftung Engagement und Ehrenamt (DSEE), die im Februar über 200 Interessierte aus Zivilgesellschaft und Entwickler-Szene in einem Bar Camp zusammengebracht hat. Weiter heißt es im Erfahrungsbericht „Wie Open-Source-Software in der Zivilgesellschaft eingesetzt und weiterentwickelt wird und wie daraus Innovationen für die Zivilgesellschaft entstehen, bei denen alle mitmachen können, ist leider nicht immer klar. Umso wichtiger und spannender war es, praktische Erfahrungen und Best-Practices auszutauschen.“

Wir sind sehr froh, im Rahmen des Beteiligungskongresses Baden-Württemberg ein wenig von diesem Know-How ins Ländle einzuladen. Am 6. Juli haben wir Experten der DSEE zu Gast, die uns mitnehmen in die Welt der quelloffenen Software. Dabei steigen wir ganz am Anfang ein und beantworten die Fragen: Was ist Open Source / freie Software? Wo liegen die Chancen für die Zivilgesellschaft? Was ist das Selbstverständnis Open Source Szene?

Anschließend geht es darum, Anwendungsfelder für die Zivilgesellschaft zu definieren: Welche digitalen Anwendungen werden benötigt? Was wird bislang benutzt? Wo liegen Vorteile und Nachteile verschiedener Anwendungen? Bei einer digitalen Exkursion auf den DSEE-Campus erleben wir verschiedene Open-Source-Anwendungen.

Zum Abschluss gibt es die Möglichkeit, sich zu vernetzen, um gemeinsam am Thema Open Source dranzubleiben und weitere Anwendungen in Explorer-Gruppen auszuprobieren.

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