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Bürgerbeteiligung und gemeinsamer Austausch im Generellen erscheinen in diesen Zeiten herausfordernder als jemals zuvor. Viele Präsenzveranstaltungen mussten in den vergangenen Monaten abgesagt werden, sowohl kleine also auch große Formate – damit sind viele Bürgerbeteiligungsverfahren und gemeinsame Dialoge ins Stocken geraten. Um den Anschluss nicht zu verlieren, ist es notwendig über Alternativen zur traditionellen Begegnung nachdenken. Es gilt kreative, pragmatische und niederschwellige Lösungen zu finden, wie alle weiterhin im Austausch bleiben können und an den gemeinsamen Zielen weiterarbeiten können. Sowohl virtuelle Formate als auch kreative analoge Formate müssen hier eine Rolle spielen. Hierzu soll unser virtueller Kurzworkshop einen Beitrag leisten.

In unserem anderthalbstündigen virtuellen Format möchten wir dazu anregen, neue Möglichkeiten zum „coronakonformen“ Austausch zu diskutieren. Gute Beispiele gelungener Beteiligung werden aufgezeigt, die Impulse für eigene Prozesse liefern sollen. Hierfür haben wir Anni Schlumberger, Geschäftsführerin der HIT Service GmbH, sowie Dr. Ursula Helldorff und Josha Reuther von der Lokalen Agenda 21 Ehingen eingeladen, die von ihren eigenen Erfahrungen berichten.

Sie erhalten Impulse zu virtuellem Austausch und innovativen Ideen, die Sie in Ihren eigenen Beteiligungsprozessen kreativ einsetzen können.

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